Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Die Fingalshöhle auf Staffa

- ein besonderes Kapitel Anthropospeläologie


Quelle: Scotland - Picturesque & Romantic - Valentine & Sons Ltd, Dundee and London, keine Jahresangabe

ENGLISH VERSION


"This cathedral of the sea", Keats


Am besten legen Sie jetzt von Felix Mendelsohn-Bartholdy die "Overtüre "Die Hebriden" op. 26 (Fingalshöhle) auf. Dann bekommt man das berühmte musikalische Ambiente zum folgenden Text und zu den Bildern.

Wenn wir Vögel wären, dann sähen wir die Insel Staffa ungefähr so, wie auf der Luftaufnahme, die auf einer der Links zum Vorschein kommt.

Rechts unten ist leicht der Eingang zu einer der berühmtesten Höhlen der Erde auszumachen - der Fingals Cave.

Es gibt wohl keine andere Höhle auf der Erde, mit der sich soviele verschiedene Künstler auf unterschiedlichste Weise beschäftigt haben. Ihnen sind die folgenden Seiten gewidmet.

Neben diesem berühmten Musikstück aus dem Jahre 1829 gibt es mindestens noch 3 weitere Kompositionen, die sich mit ihr beschäftigen:

Nun zu den Bildern, Stichen, Texten, Gedichten usw.. Eine kleine Auswahl....

"...Cliffs of darkness, caves of wonder, Echoing the Atlantic's thunder...."

Sir Walter Scott 1810

" This was architectur'd thus
By the great Oceanus -
Here his mighty waters play
Hollow organs all the day;
Here, by turns his dolphins all,
Finny palmers, great and small,
Come to devotion due,
Each a mouth of pearls must strew.
Many a mortal of these days
Dares to pass our sacred ways:
Dares to touch audaciously
This cathedral of the sea....."
John Keats, 1818

"Thanks for the lessons of this spot....
The pillard vestibule,
Expanding yet precise, the roof embowed,
Might seem designed to humble man, when proud
Of his best workmanship by plan and tool.
Down-bearing with his whole Atlantic weight
Of tide and tempest on the structure's base,
And flashing to that structure's topmost height,
Ocean has proved its strength, and of its grace
In calm is conscious, finding for its freight
Of softest music some responsive place."
William Wordsworth, 1833

Skizze W. Turner 1831 "Dark Staffa! in thy grotto wild,
How my wrapt soul is tought to feel!
Oh! well becomes it Nature's child
Now in her stateliest shrine to kneel!
Thou art no fiends' nor giants' home -
Thy piles of dark and dismal grain,
Bespeak thee, dread and sacred dome,
Great temple of the Western Main!..

James Hogg

  Compared to this what are the cathedrals or the palaces built by men! Mere models or playthings, imitations as diminuitive as his works will always be when compared to those of nature

Joseph Banks, 1774

 

Eine ausgezeichnete Übersicht über die faszinierenden Gemälde, die Staffa und die Fingalshöhle als Hauptmotiv haben, liefert das Buch von Watteville.

Auch Jules Verne sei hier erwähnt. Er besuchte 1859 die Insel. In drei Erzählungen ist dieses Ereignis eingegangen: in "Mysterious Island", "The Chancellor" (1875) und in Roman "Der grüne Strahl" (1882). Wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt, dann soll es bei ganz besonderen atmosphärischen Bedingungen einen grünen Strahl oder Blitz geben, den die Charaktere des Romans am Westrand der Insel stehend, einmal beobachten können. Ein Zitat: "Au-dedans régnait une sorte de silence sonore - s’il est permis d’accoupler ces deux mots -, ce silence spécial aux excavations profondes, que les visiteurs ne songeaient pas à interrompre. Seul, le vent y promenait un effluve de ces ongs accords, qui semblent faits d’une m´lancolique série de sptième dininuées, s’enflant et s’éteignant peu à peu. On eut cru entrendre, sous son souffle puissant, résonner tous ces prismes comme les languettes d’un énorme harmonica. N’est-ce pas à cet effet bizarre qu’est du le nom d’An-Na-Vine, "la grotte harmonieuse", ainsi que cette caverne est appelée en langage celtique?"

Die erste Erwähnung der Höhle stammt von Joseph Banks aus dem Jahre 1772. Er hatte Capitän Cook auf seiner Weltumsegelung von 1768 bis 1771 begleitet und im Folgejahr offenbar die Fingalshöhle besucht. Noch heute soll auf einer Basaltsäule "J.B. 1772" zu lesen sein. In seinem Bericht heißt es: "Bei Staffa handelt es sich um eines der größten Naturwunder der Erde... Der Giant's Causeway in Irland oder Stonehenge sind nichts im Vergleich mit dieser Insel." 1784 kam der erste Geologe auf die Insel, der Franzose B. Faujas de St. Fond, der die Höhle für den Rest eines unterirdischen Vulkanausbruchs hielt.

Das Gestein ist ja wirklich Basaltlava, etwa 60 Millionen Jahre alt, uns im Zusammenhang mit einem Ausbruch auf der nahen Insel Mull an die Erdoberfläche getreten. Die Höhlen (es gibt ja nicht nur die Fingalshöhle auf Staffa, sondern noch 4 weitere) sind durch die Kraft des Wassers entstanden, die mit ihrer Wellenkraft an den Basaltsäulen gearbeitet hat.

Eine zeitlang gab es richtige Briefmarken von der Insel und ihren Schönheiten. Ein paar Beispiele:

     

Auch die Firma Liebig hatte um 1900 auf ihren Suppenbildern mal eine Ansicht der Fingalshöhle im Sortiment.

Als Jean-Paul Sartre einmal die Höhle besuchte, beschrieb er eine Erfahrung dort so: "Als ich mich vor vier Jahren bei stürmischem Wetter vom Meer aus der Fingalshöhle näherte, hörte ich Klavierklänge im Wind." (Sartre, Les Mots, Paris 1964, 93-96, zitiert nach Blumenberg, Höhlenausgänge 682)

In den Jahren 1992 und 1993 wagte sich eine Theatergruppe mit dem Stück "Pi - eine Höhlenexkursion", die allein schon im Programmheft intensivst auf die Fingalshöhle Bezug nahm, auf deutsche Bühnen (auch in die Black Box in München). Ihre Exkursion blieb allerdings der meisten Besuchern ziemlich rätselhaft.


Fotos Lindenmayr


Das Hin und Her mit den Besitzverhältnissen hat in den 90er Jahren wohl seinen optimalen Abschluß gefunden: die Insel gehört jetzt dem National Trust for Scotland und wird nun von diesem verwaltet.


Literatur:

Lindenmayr, Franz Eine Reise nach Staffa, DER SCHLAZ 27-1979, S.14ff.
MacCulloch, Donald B. Staffa, 4. Auflage, North Pomfret, Vermon 1975
Watteville, Alastair de STAFFA - Home of the world-renowned FINGAL'S CAVE, Romsey Fine Art, Romsey 1993
Forti, Paolo Fingal (Scozia) La Grotta Più Famosa E Rappresentata Al Mondo, Speleologia 42-2000, S. 68f.
Faujas de St. Fond B. Voyage en Angleterre, en Ecosse et aux Iles Hèbrides. Praigi. 1797
Forti, Paolo La Grotta di Fingal, SSI, 1990 6 pp.
Heywood, J. Fingal's Cave, Heywood, Manchester 1871
Pennant A tour in Scotland and a voyage to the Hebrides, Chester 1774
Oldham, Tony THE CAVES OF SCOTLAND, Bristol 1975
Brison, David LES GROTTES DANS LA MUSIQUE ET LA CHANSON ENREGISTRÈES, in: Grottes & Gouffres, n 144, juin 1997, S.19ff
Faujas-Saint Fond, B. Reise durch England, Schottland und die Hebriden, in Rücksicht auf Wissenschaften, Künsten, Naturgeschichte und Sitten, nebst einer mineralogischen Beschreibung von Newcastle... und der Fingalshöhle. 2 parts in one. Translated from the french by J. Macdonald and augmented by C. Wiedemann. Göttingen, Dieterich, 1799. XVI, 278p., 1 l., 285p., 1 l., 7 engravings
Meyer's Volksbibl.f. Länder-,Völker-u. Naturkunde, BI HILDBURGHAUSEN O.J. Naturwissenschaft. Ln. 33.-35. Bd. in 1 Band 12°, 33.: 221 S., mit Abb. des Tigers u. des Elefanten (im Anhang); 34.: 222 S., mit eine Ansicht der Fingalshöhle (im Anhang);
Sommer, Johann Gottfried Physikalische Beschreibung der festen Oberfläche des Erdkörpers. Mit 14 Kupfertafeln. Prag, Calve, 1821. 22:13 cm. VI(2),518 S. Pappband d.Zt. mit R'Schild. -- "Gemälde der physischen Welt oder unterhaltende Darstellung der Himmels- und Erdkunde, II".
ZWACK, D.C.F. Magazin von Natur- und Ländermerkwürdigkeiten, von merkwürdigen und wunderbaren Ereignissen und schrecklichen Geschichten zur angenehmen und nützlichen Unterhaltung für alle Menschen ohne Unterschied des Alters und der Religion. Stadtamhof, J.M. Daisenberger, 1806.. 3 Bde. 8°. Mit 13 (3 gefalt. u. 3 kol.) Kupfertafeln. HLdr.d.Zt. m. RSchild., Mit zahlreichen Berichten über naturwissenschaftliche Phänomene, Tiere, Pflanzen und merkwürdige Erscheinungen. - Die Kupfertafeln mit Darstellungen der Fingalshöhle auf Staffa, einer kol. Darstellung eines Nachtpfauenauges u. eines Drachens, von Wasserhosen, dem Ausbruch des Vesuv, eines Pestdoktors usw.
STRAHLHEIM, C.(d.i.J.K.FRIEDERICH) Die Wundermappe oder sämmtliche Kunst- und Natur-Wunder des ganzen Erdballs. Treu nach der Natur abgebildet und topographisch-historisch beschrieben. Bd 3: Großbritannien. Frankf.M., Comptoir f. Literatur u. Kunst, 1836. 8, 416 S., 72 Kpf.-Taf.
"Enthält meist Ansichten von London sowie einige von Edinburgh, Brighton, Stonehenge, Liverpool, Dublin, Oxford, Cambridge und eine Tafel von der Fingalshöhle.
Faujas-Saint Fond, B. Reise durch England, Schottland und die Hebriden, in Rücksicht auf Wissenschaften, Künsten, Naturgeschichte und Sitten, nebst einer mineralogischen Beschreibung von Newcastle... und der Fingalshöhle. 2 parts in one. Translated from the french by J. Macdonald and augmented by C. Wiedemann. Göttingen, Dieterich, 1799. XVI, 278p., 1 l., 285p., 1 l., 7 engravings. *First german edition. Cox: "His visit was made in 1784. While not romantically inclined, he was sympathetic and tried to understand the life, manners, and culture of the Scotch. But the geologist usually takes the place of the picturesque traveler". A repair with some slight loss on the titlepage and an erased library stamp.
Meyer's Volksbibl.f. Länder-,Völker-u. Naturkunde HILDBURGHAUSEN O.J. Naturwissenschaft. Ln. 33. Bd. 221 S., mit einer Ansicht der Fingalshöhle (im Anhang);
Schlingmann, R. DIE ERDE UND DAS MEER. Illustrirte physische Geographie. Berlin, , 1866. 3 Bl., 410 S. Mit 1 Aquatinta-Radierung (Fingalshöhle), 3 Holzschnitt-Tafeln u. einigen Textabbildungen
  Guide to Oban Fort William, Skye Iona, Staffa and Western Scotland. London: Ward Lock, n.d. 13th edition. Small 8vo (17 x 11 cm). 160pp. Illustrated
  Teil eines 1940 vom Deutschen Generalstab gedruckten Kartenwerks zur Besetzung Englands (Inseln STAFFA und COLL), mit rotem Andreaskreuz überdruckt. Rückseitig: Michelin-Karte: Westdeutschland," 1944 "(für den Einmarsch der Alliierten in Deutschland gedruckt).. 56 c 85 cm, mehrfarbig. Blatt 162. /Einzigartiges Zeitdokument: Wendekarte"" der gegnerischen Armeen
BOLTON, G. Douglas; Scotland's Western Seaboard, Edinburgh, Oliver and Boyd, [1953], First edition 8vo [21.5 x 16.5 cm]; xvi, 176 pp, 84 illus from photos, plates and maps, index. orig cloth, spine a little faded, signature on endpaper, very good copy, clean, this copy with a contemporary foldout illustrated pamphlet on The Sacred Isle Tour, Oban to Staffa and Iona, covering an area similar to part of the book. The author's travels in this area include Carlisle, Porpatrick, Greenock, Dunoon, Coal, Bute, Arran, Kintyre, Knapdale, Oban, Loch Awe, Glencoe, Nether Lorne, Corrievreckan, Mull, Staffa, Iona, Oban, Appin, Morven, Moidart, Fort William, Kyle of Lochalsh, Isle of Skye, Loch Alsh, Loch Torridon, Loch Maree, Ullapool, Unapool, Kylesku, Kinlochbervie, Cape Wrath. The photographic table gives the camera settings of each photo.
Hutton and Playfair Explication de Playfair sur la theorie de la terre par Hutton, et examen comparatif des systemes geologiques, fondes sur le feu et sur l'eau, par M. Murray en reponse a l'explication de Playfair. Translated from the english by C. Basset. 2 parts in one. Paris, Mossange et Masson and Londres, 1815. XXXIV, 1 l., 424p., III, 196p., 1 engraved frontispiece and one engravewd double plate depicting the famous Colums of basalt at Staffa. *Ward and Cartozzi, 1632 under Murray and only refering to the first english edition of 1802 with only 256p. and no plates! Thus this translation" by Basset is highly enlarged and it is most probably very rare in the literature on and about Hutton's theory of the earth! At the end of part 1 it reads: "l'Ouvrage que je traduis a ete imprime a Edinbourg pour la premiere fois en 1802 et je demande si depuis 13 ans la prediction de l'auteur est accomplie (note du traducteur) and his nice: Epitre dedicatoire a les Eleves de l'Ecole normale!
Baumgartner, Alexander Reisebilder aus Schottland. 2. verbesserte Auflage. Freiburg i.B., Herder, 1895. XII, 1 Bl. 325 S., 3 Bl. (Verl.Anz.). Mit farb. Frontispiz, 19 xylogr. Abb. auf Tafeln und 23 Abb. im Text. ***Aus dem Inhalt: Von Stonhurst nach Glasgow. Jona. Staffa.
Olafsen, E. Atlas du voyage en Islande fait par ordre de S.M. Danoise. Paris, Levrault, 1802. 4to with 59 engravings depicting mostly birds and fishes of Iceland. "A description of Iceland written by Olafsen chiefly on the basis of diaries written during travels in that country and especially important for the description of its avifauna". It depicts the fossils, geysers and the famous Staffa Grotto and several nice costumes
Bref, Rörande REISEN und ANSICHTENWERKE TROIL, Uno von. en Resa tal Island MDCCLXXII. Upsala, Swederus 1777. "8°. gest. Titel m. Titelkupfer, 20 (2), 376 S., 1 Bl. Mit 1 mehrf. gefalt. Kupferkarte, 12 (11 gefalt.) Kupfertaf.; zusätzlich die Darstellung der Insel v. Titelbl. v. d. ersten Kapitel montiert. Marmor. Erste Ausgabe. - Chavanne 2176. Fiske 609. - Joseph Banks bereiste 1772 mit Solander u. Troil Island u. d. Basaltinsel Staffa, die er als erster wissenschaftlich beschrieb
J. A.Martyni-Laguna u.a. Sammlung der Besten und Neuesten Reisebeschreibungen in einem ausführlichen Auszuge ... Aus verschiedenen Sprachen zusammen getragen und übersetzt, Berlin, Mylius 1784. mit 2 ausfaltbaren Kupfertafeln - Engelmann, Geogr. 113 - Enthält: Fortsetzung der neuen Reisen in Spanien (Neukastilien, Andalusien, Estremadura, Leon, Galizien, Biscaya, Aragonien); Neuere Reisen in Portugal; Pennants Reisen durch Schottland und die hebridischen Inseln; Personen- und Sachregister zu Bd. 13-24. Tafeln mit Ansicht von Fingals Höhle und der gekrümmten Pfeiler auf der Insel Staffa.
Allen, Paul Marshall Fingal's Cave, the Poems of Ossian, and Celtic Christianity, ISBN: 0-826-1144-4
Gauchon, Christophe Speleology and Caves in Jules Verne's Works, SLOVENSKY KRAS (ACTA CARSOLOGICA SLOVACA) XXXVII, 71-80, Liptovsky Mikulas 1999, S. 71ff.
Halliday, William R. Fingal's Cave, Staffa, and its Stamps in Fact and Fiction, The Speleo Stamp Collector No. 6 April 1982
Verne, Jules Der grüne Blitz, mare, Hamburg 2013
Katalog im Auftrag des Freien Deutschen Hochstifts / Frankfurter Goethemuseum und des Goethe-Museums Düsseldorf / Anton- und Katharina-Kippenberg-Stiftung Reise ins unterirdische Italien, Grotten und Höhlen in der Goethezeit, INFO-Verlag 2002

 

 

 

Bilder, Stiche, Fotos:

Fingal's Cave (Banks 1772) erste bekannte Darstellung
Staffa - Fingals Höhle, eine unbewohnte Insel, ist berühmt für die Fingal's Cave, die Felix Mendelssohn dazu inspiriert haben soll, die Hebriden-Ouverture zu komponieren. Kupfer vor 1790, 12,5 x 16,5 cm. z.Z. 45 EURO
Höhlen/Grotten, Die Fingalshöhle auf der Insel Staffa. Basaltlager auf der Insel Staffa. 2 Abbildungen ca. 8x11 cm, Original Holzstich aus dem Jahre 1852
STAFFA/ Hebriden, Fingalshöhle, Holzstich, Whymper, um 1870, 23x16 cm
STAFFA/ Hebriden, Fingalshöhle, Stahlstich, Meyer, um 1850, 11x15 cm
FINGALSHÖHLE/Staffa. Gesamtansicht und Teilansicht. um 1810. Kol. Kst. aus Bertuch, 6x15 und 11x15
9 Stiche von Léon Benett in der ersten Textausgabe von Le Rayon-Vert, J. Hetzel et Cie, 1882

Eine Sammlung von über 70 verschiedenen Darstellungen umfaßt die Sammlung des Centro di Documentazione Speleologica "F. Anelli" in Bologna im Instituto Italiano di Speleologia.


Internetlinks:

Staffa photo - Transcotland

Staffa, Fingal's Cave and the Treshnish Islands - The Internet Guide to Scotland

Turner: Staffa, Fingal's Cave

http://www.eclectica.org/v4n1/thomson.html

http://www.showcaves.com/english/gb/caves/Fingals.html

Jede Menge Bleistifte und Seekrankheit Staffa

http://www.staffatrips.f9.co.uk/

http://www.scotland-info.co.uk/staffa.htm

http://www.nts.org.uk/web/site/home/visit/places/Property.asp?PropID=10099&NavPage=10099&NavId=5123

Gordon Grant Tours to Fingal's Cave, Staffa, Iona and the Treshnish Isles

Staffa & Fingal's Cave tours from Mull & Oban - Turus Mara

YouTube - Fingals-Höhle

YouTube - Felix Mendelssohn : The Hebrides (Fingal&aposs Cave) - Overture

WorldExperience.com 09-Jun-2000 - The Island of Staffa, Scotland

A Scottish Island: The Isle of Staffa: Fingal's Cave and Puffins

Fingal's Cave

Turner: Staffa, Fingal's Cave

Wordsworth, William. 1888. Complete Poetical Works.

Landschaft und Höhlen in Schottland


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