Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Vom Verbieten des Photographierens in Höhlen


"Die Natur will nicht der ausschließliche Besitz eines einzigen sein. Als Eigentum verwandelt sie sich in ein böses Gift.." (Novalis, Heinrich von Ofterdingen)

"..a commodification of nature to own
deer, water, people.." ( Yang 28)


Christina von Braun, Kulturwissenschaftlerin am Zentrum für Jüdische Studien der Humboldt Univeristät in Berlin erzählte einmal in einem Interview von ihrem verfallenen Ferienhaus in Südfrankreich und von dem "wunderbaren Pflaumenbaum auf dem Grundstück". Da erlebte sie einmal folgendes: "Einmal saß ich davor, und es schoss mir durch den Kopf: Man kann nicht Eigentümer eines Baums sein! Wohl eines von Menschen gebauten Hauses, aber nicht von etwas, was sie Natur gegeben hat und das mit den Kräften der Natur wächst." (Boeing, Lebert, S. 69)

Das gilt im selben Maße für Höhlen!

Im September 2015 war ich wieder einmal im Harz. Ich hatte so viele historische Berichte von Touren in die Baumannshöhle gelesen, daß ich sie einfach wieder einmal sehen wollte. Besonders interessierte mich, ob es in der Höhle eine Stelle gäbe, die der ähnelt, die Caspar David Friedrich in seiner herrliche Sepiazeichnung festgehalten hat. Zwei Skelette liegen in einem tropfsteingeschmückten Raum. Da er wenig Höhlen jemals besucht hat, ist durchaus zu vermuten, daß auch er die Baumannshöhle befahren hat und dort die Anregung bekam. Tatsächlich erinnert der erste Raum gleich nach dem Schauhöhlentunnel links an diese Stelle. Eine Skizze Friedrichs davon ist nicht bekannt, also muß er wohl den Eindruck in seinem Kopf behalten haben und sie später meisterhaft für seine Zeichnung verwendet haben. Hätte er zu zeichnen angefangen, dann wäre ihm vielleicht, periodenangepaßt, der Führer verboten, eine Zeichnung davon anzufertigen. 

Wir sind 2 Jahrhunderte später dran. Und dort ist das Photographieren verboten, unsere millionfach verwendete Art flüchtige Augenblicke festzuhalten. Ich fragte die Führerin, warum das so sei. Ihre Antwort war aufschlußreich: 1. Ergäbe sich das aus dem Eigentumsrecht. Wem die Höhle gehöre, der könne festlegen, ob er andere darin fotographieren lasse oder nicht. Da ist etwas dran, aber auch nicht. Denn nach unserem Grundgesetz wird "das Eigentum gewährleistet" Art. 14 1. Allerdings gibt es da ja auch noch den Art. 14 2 "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." Dient so ein Photographierverbot dem "Wohle der Allgemeinheit"? Da ist schon sehr anzuzweifeln. Der zweite von der Führerin genannte Grund war die "Sicherheit". Damit versucht man ja heute vieles uns zu verklickern. In diesem Falle wurde das Beispiel eines Mannes erzählt, der mit der Kamera rückwärts gegangen sei, nicht aufgepaßt hätte, daß da eine Bodenstufe war, und stürzte. Rückwärts kann man auch ohne Kamera gehen. Mancher fällt über die eigenen Beine. Da könnte man zur Vorschrift machen, daß wir alle im Bett bleiben müßten, weil da so wenig passiert. Allein, ob wir da länger am Leben bleiben würden, das wäre schon zu hinterfragen, weil uns dann die "Bewegung" fehlen würde, der wichtigste Faktor, der Gesundheit fördert.

Ich möchte nur zwei Gegenbeispiele bringen. Vor vielen Jahren war ich in der Mitchelstown Cave in Irland. Sie war damals eine kleine Schauhöhle, zu der nur wenige Besucher fanden, auch weil sie so schlecht ausgeschildert war. Ich fragte unseren Führer, dem zugleich auch die Höhle gehörte, ob ich photographieren dürfte. "Of course" war seine Antwort und er stellte sich gleich als Helfer für die Photographiererei zur Verfügung. Es freue ihn, wenn sich jemand so für seine Höhle interessieren würde, da wäre er gerne behilflich. Leider pflanzt sich eine solche Haltung nicht zwangsläufig weiter fort. Jochen Duckeck berichtet von einem Besuch mit dem Sohn des ehemaligen Besitzers Jahre später. Der war nun ganz gegen das Photographieren und brillierte mit der Auskunft, daß das Machen von Photos den Tropfsteinen Schaden zufügen würde. Es lebe das Halb- und Unwissen!
In einer der großen klassischen Höhlen in prähistorischen Malereien fragte ich den damaligen Führer, ob ich nicht photographieren dürfe. Auch hier war die Antwort ein "naturellement". Dort wäre im Laufe der Geschichte, die nachweislich schon Jahrzehntausende dort zurückreicht, schon so viel passiert, das wäre das Aufnehmen von einigen Photos das Geringste, was dort passiert sei. Tatsächlich habe ich da auch einen Stalagmiten mit einem roten Käppchen photographiert, der darauf hindeutet, daß man in ihm einen Phallus gesehen hat. Derartiges habe ich noch in keinem wissenschaftlichen Werk darüber wiedergegeben gesehen! Seltsam, unterschlägt man da etwas der Öffentlichkeit? Wie objektiv ist denn die "Wissenschaft" auch diese Fachgebiets? 

Warum wird das Photographieren verboten? Zentral ist wohl das "Geld". In der Baumannshöhle zum Beispiel wird man ja mittendrin zum Beispiel aufgefordert, dort Statistit bei einer Gruppenaufnahme zu sein, die man dann Höhlenausgang gleich käuflich erwerben kann. Da gibt es wohl eine Vereinbarung, die dem Photographen das exclusive Recht zum Photographieren einräumt. So etwas hat es früher an vielen Schauhöhlen gegeben, z.B. auch an der Dechenhöhle, oder es gibt sie noch, z.B. am Gouffre de Padirac, aber sie sind nun fast überall verschwunden, wohl weil sie nicht genug abwarfen. Eine andere Geldquelle ist der Verkauf der Fotographierrechte. Besonders ärgerlich fand ich das z.B. in den Slowakischen Schauhöhlen, wo horrende Preise dafür verlangt werden, in Höhlen, wo ich mich dauernd fragte, was denn da eigentlich zum Aufnehmen wäre. Ein besonders rührendes Beispiel dafür habe ich in Cherrapunjee in Indien erlebt. Dort eröffnete man im Herbst 2014 eine neue Schauhöhle, die Lumshynna Arwah. Da kostet der Eintritt für Erwachsene 20 Rupien, für die Verwendung einer "Camera" verlangt man 50 Rupies extra. Für uns ist das immer noch nur ein kleiner Betrag, aber für einen Inder!
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das mit dem Geld kann man ja auch ganz individuell machen und dem Führer ein dickes "Trinkgeld" geben, was schon in Richtung "Bestechung" hinausläuft. Stimmt der Satz, daß jeder käuflich ist, es komme nur auf die Summe an?

Zentral für die "Photographierverbote" ist auch der "Privateigentumsbegriff". Er hat sich erst im Laufe der Geschichte entwickelt und gilt keineswegs immer und überall. Wer sich auf sehr hohem Niveau dazu kundig machen möchte, der kann das in Christoph Menkes Buch "Kritik der Rechte" recht gut tun. In zwei Begriffen, die polar zueinander stehen, das Sozialrecht, als "parzellierte Teilnahme der vereinzelten Subjekte an der Gesellschaft, steht dem Privatrecht, als Ausdruck des "besitzbürgerlichen Eigenwillens" läßt sich das Verhältnis ausdrücken. Jede dieser Positonen hat das Potential, die andere heftigst zu kritisieren. "Unsolidarisch" sei das Privatrecht aus der Sicht des Sozialrechts zum Beispiel. Das drückt das Grundthema sehr gut aus: "unsolidarisch" - genau das ist ein Höhlenbesitzer oder sonstiger -verfüger, der andere davon abhalten will, auch Photos in eim Naturobjekt zu machen, wie er es jederzeit tun kann.

Selten äußert sich jemand, der für die Photographierverbote in Schauhöhlen verantwortlich ist, schriftlich dazu. Fritz Oedel hat das einmal in einem Artikel über die Eisriesenwelt getan. Dort heißt es: "Beschwerden über das aus organisatorischen Gründen leider nicht vermeidbare Fotographierverbot oder über eine mangelnde Prospektwahrheit (weil auf den Postkarten alles doch noch viel schöner ist!) sind aber auch mit höchsten Anstrengungen leider nicht immer vermeidbar." Oedl 54. Was sollen das denn für "organisatorische Gründe" bitte sein? Geht es nicht schnell genug? 


"(In den Dresnder Kunstsammlungen, Ergänzung FL)..ist fotographieren erlaubt. ....(Es).. offenbart sich ein Drang, der Dinge habhaft werden zu müssen. Ein Bild zu besitzen, wenn auch nur in Pixeln, sei im Konsumkapitalismus wichtiger als die Erfahrung, es gesehen zu haben." brand eins 3--2014, S. 91


Vor vielen Jahren lag am Eingang in die Grotte Niaux in den Pyrenäen ein Gutachten aus, das zeigen sollte, daß das Photographieren der Felsbilder mit Blitz gefährlich sei und den Malereinen Schaden zufügen würde. Man da durchaus anderer Meinung sein. Eine neue Dimension hat das Thema jetzt mit der Digitalphotographie bekommen. Da braucht und gibt es oft gar keinen Blitz mehr. Die hochgereizte Technik genügt, um auch ohne zusätzliches Lichtquellen, einfach nur mit dem, was gerade da ist, sehr gute Photos zu bekommen. Bei einem Besuch der Grotte von Pech Merle im Oktober 2015 war nun zu lesen, daß auch das blitzlose Photographieren verboten sei. Ausschließlich zum Zwecke der Wissenschaft dürften Photos gemacht werden. Andern sei das verboten. Eine Begründung stand keine dabei, es gibt sie ja auch gar nicht. Besonders lächerlich wird es, wenn man dann auch noch das Photographieren in den Kopien der originalen Höhlen ein Photographierverbot verhängt! 

Ganz extrem hat man es bei den Al Hotta Caves im Oman getrieben. Die Besucher mußten alle Photoapparate, heute wohl auch alle Smartphones am Eingang abliefern und durften sie nicht mitnehmen. Während des Besuches waren sie in einem Tresor eingesperrt und die Besucher bekamen ihre Geräte erst hinterher wieder zurück. Der Imperfekt ist in diesem Moment (Juni 2016) angebracht, da die Höhle momentan wieder geschlossen ist. Die Höhle wurde von Hochwässern überflutet und die Anlagen ziemlich beschädigt. Außerdem scheint der Betrieb ohnehin nicht so gut zu laufen, wie Beschwerden von Besuchern im Internet zeigen. Hat man überzogen?

Es gibt auch Zwischenlösungen. In der Grotte de la Balme im Departement Isére in Frankreich gestattet man die Photographieren, allerdings nur ohne Stativ. Wer meint, daß das etwas bringt? In der Charlottenhöhle auf der Schwäbischen Alb fordert man die Besucher, die photographieren wollen, auf, sich am Ende der Besuchergruppe aufzuhalten, damit die Störungen durch das Blitzen möglichst gering gehalten wird. Wenn nicht mehr geblitzt werden muß, dann merkt das kaum mehr jemand. Denkbar wären ja auch eigene Spezialhöhlenführungen für Höhlenphotographen, wo man nur zu diesem Zwecke reingeht und kein normaler Besucher dabei ist - im Grunde ein kluge Sache.

Zitat aus einem Bericht von Erhard Fritsch: "Da die Höhle (Iberger Tropfsteinhöhle) ähnlich wie in Segeberg dem Fotografen nicht allzuviel bietet, ist das Fotoverbot eigentlich belanglos. Es gibt an der Kasse ein paar Dias (je 1,--DM) von leider katastrophaler Qualität..zu kaufen"(Fritsch 37)

   < Baumannshöhle im Harz, D
September 2015

 

 

Grotte de la Balme, Isère, F

Hier nur der Gebrauch des Stativs untersagt

September 2015

 

 

 

Photographierverbotshöhlen: Photographierhöhlen:
  Gutenberger Höhle und Gussmannshöhle, D
Baumannshöhle, Harz, D Heimkehle, Harz, D
Eisriesenwelt, Salzburg, A Lamprechtsofen, A
Hermannshöhle, D grotte.du.bosc, F
Pech Merle, Lot, F Kazamura Cave, USA
König-Otto-Höhle, D Barbarossahöhle, D
Al Hotta Cave, Oman Thrihnukagigur, Island
  Carlsbad Caverns, USA

Leider gibt es das Thema der Photographierverbote in Höhlen auch außerhalb des Kreises der Schauhöhlen. Ein besonders negatives Beispiel ist die Mühlbachhöhle im Altmühltal. Kurz nach der Entdeckung machte eine kleine Gruppe von Photographen sehr gute Bilder in der Höhle, die überall gezeigt und verbreitet wurden. Wenn man nicht zur Mitgliedergruppe der Mühlbachler gehört, dann wird einem verboten, auch Photos in der Höhle zu machen. Wie es heißt, ist es vor allem eine Person, die noch sehr einflußreich ist, der sich spreizt. Niemand bleibt für ewig auf diesem Planeten. Wir alle müssen mal gehen. Ob dann verständigere Menschen nachkommen? Manchmal ist das so.

Auch bei der Heinrichshöhle im Sauerland scheint es einmal ein Problem gegeben zu haben. So läßt sich jedenfalls das Titelbild einer früheren Ausgabe des ANTIBERG lesen.


Dass Phänomen des Photographierverbots gibt es auch anderswo, leider. Bill Bryson schildert in seinem Buch "The Road to Little Dribbling" ein weiteres Beispiel, diesmal in einem Leuchtturm. 
"The man showed us banks of batteries and cogs and things like that. The illumination from the lighthouse was one million candlepower, he said. I was so impressed with the equipment that I took a photograph. He held up a hand liIke a bodyguard dealing with paparazzi. 'Photography is not permitted,' he said. 'Why not?' I asked, bewildered. 'National policy,' he said. 'But it's a lighthouse,' I pointed out. 'It's not the Bayeux Tapestry.' 'Trust policy,' he said again, more crisply this time, in the tone of a man would would stab his wife in the eye with an ice pick if head office told him it was policy. I was about to explain to him that this is why I get so frustrated with the National Trust, because of its irksome sense of its own perfection...So I stepped outside, back into a beautiful clear day, and instantly felt much better." Bryson 47

Auffallend ist gleich, daß die Setzung einer Norm und die Durchsetzung auf zwei Institutionen verteilt ist: das Normsetzungskommitee und der Fremdenführer. So kann man auch den größten Unsinn in die Welt bringen und versuchen, ihn Gestalt werden zu lassen. Im Falle eines Photographierverbots ist das harmlos, wenn es um den Versuch der Ausrottung ganzer Völker geht, nicht mehr. Im Extremfall sagt der Oberste, ich habe nie einen Menschen getötet, die die Drecksarbeit geleistet haben, sagen, sie hätten nur das ausgeführt, was man ihnen aufgetragen habe. So entlastet der eine den anderen - ein perfektes System, das solange funktioniert, wie man sich an die "Spielregeln" hält. Schwierig wird es, wenn einige nicht mehr mitmachen und sich gegen eine solche nur die Interessen einer Seite berücksichtigenden Ordnung auflehnen!

Worauf es letztlich hinausläuft, ist, daß die "Soziale Kohäsion" immer weiter belastet wird. Sie entsteht, in dem die Menschen zusammenhalten! "Wer glaubt, auf sie verzichten zu können, sollte sich über die Ausbildung von Parallelgesellschaften, sozialen Randzonen und Prekariaten nicht wundern" (Pornschlegel). Aktuell wohl auch dazu: "Flüchtlingsströme". Es ist, als wenn Leute an einem Strick ziehen. Zuerst merkt man gar nichts. Einzelne Fäden reisobsen, dann mehr, schließlich gibt es einen großen Ruck - das Seil ist entzwei. Die Karten werden wieder neu gemischt. Und es gibt "Probleme", die sind viel gravierender als das, ob jemand ein Photo von etwas macht oder nicht!


Mai 2016: Ich habe weiterrecherchiert und war in der Einhornhöhle im Harz. Auch dort verbietet man das Photographieren. Auf meine Frage nach dem Warum antwortet die Kassendame etwas schnippisch: "Darum". Als ich ihr bedeute, daß ich die Absicht habe eine wissenschaftliche Arbeit darüber zu schreiben, schiebt sie noch nach: "Das Photographieren ist für alle verboten, dann kann ich für sie keine Ausnahme machen." Der Führer in der Höhle nennt die Untere Naturschutzbehörde als Urheberin des Photographierverbots, weil sie aus Sicherheits- und Fledermausschutzgründen das Photographieren während der Schauhöhlenführungen für unangebracht hält. Überzieht das eine Naturschutzbehörde nicht ihr Mandat? Und welche "Sicherheit?" Und "Fledermausschutz"? Wenn keine da sind, oder falls doch irgendwo welche hängen, "stört" sie das? Niemand kann das wirklich "wissenschaftlich" gestützt beweisen. Zwei Tage später in der Hermannshöhle. Auch da gibt es ein Photographierverbot. Allein, das auch durchzusetzen, das ist fast unmöglich heute. Immer wieder tauchen Iphones und Ipads auf mit denen schnell ein Bild geschossen wird. Auffallen tut das ja überhaupt nicht mehr, da nicht mehr geblitzt werden muß. Irgendwann explodiert die Führerin fast, beginnt fast zu schreiben, will wohl Autorität aufbauen, um uns zu beeindrucken. Dann droht sie, die Führung abzubrechen, wenn sie noch einmal einen Besucher beim Photographieren sieht. Ganz glaubwürdig ist das ja alles nicht, weil kurz vor dem Höhlenausgang schon ein Profiphotograph wartet und eine Gruppenaufnahme machen will, die er für 6 Euro pro Bild verkaufen möchte. Unterwegs habe ich eine kurze Bemerkung eines Besuchers aufgeschnappt: "...das physikalische Gesetz des Höhlenphotographierverbots.." Ich glaube, das war ironisch gemeint.


Aus der Besucherordnung der Carlsbad Caverns, New Mexico, USA:

Don't forget your camera! Flash photography in the cave is permitted, just be courteous of the person next to you when you use your flash. Tripods are permitted on self-guided tours but not on ranger-guided tours.


Literatur:

Boeing, Niels, Lebert, Andreas "Eigentum ist immer beängstigend", Interview mit Christina von Braun, in: ZEIT WISSEN Dezember 2014, Januar 2015, S. 68ff.
Böttcher, Dirk, Interview Von den Nomaden lernen (Interview mit Maren Polte und Hartwig Fischer, brand eins 3-2014, S. 90ff.
Bryson, Bill The Road to Little Dribbling, Doubleday 2015
Fritsch, Erhard Norddeutsche Höhlenimpressionen, Mitteilungen des Landesvereins für Höhlenkunde in Oberösterreich 1/1989, S. 36ff.
Herrmann, Sebastian Wer knipst, gewinnt, Süddeutsche Zeitung Nr. 187, 13./14. August 2016, S. 10
Menke, Christoph Kritik der Rechte, Suhrkamp Verlag, Berlin 2015
Möllers, Christoph Jenseits des Eigenwillens, in: Süddeutsche Zeitung Nr. 296, 23. Dezember 2015, S. 14
Novalis Heinrich von Ofterdingen, in: Werke, Zweiter Teil. Deutsches Verlagshaus Bong & Co, Berlin u.a. 
Oedl, Fritz Eisriesenwelt 2015, Atlantis 37. Jg. - 2015, Heft 3/4, S. 53ff.
Pornschlegel, Clemens Adieu 1789!, Süddeutsche Zeitung Nr. 78, 3. April 2008, S. 11
Yang, Jeffrey Yennecott, Berenberg, Berlin 2015

Links:

http://www.showcaves.com/german/explain/Humor/Photograph.html

http://www.gutefrage.net/frage/warum-ist-es-beim-besuch-einer-tropfsteinhoehle-verboten-bilder-zu-machen

https://www.psd-tutorials.de/forum/threads/fotografieren-in-einer-hoehle.142402/


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