Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Das Schulerloch im Altmühltal, Fränkische Alb, D


Speläologisches in der Umgebung des Schulerloches

2004 Chantausflug
2005 Chantausflug


Nur wenige Kilometer oberhalb der Mündung der Altmühl in die Donau liegt das Schulerloch in den steilen Weißjurafelshängen in 402,5 m über N. N...

Blick ins Altmühltal unterhalb des Schulerlochs, 1966  Noch vor dem Bau des RMD-Kanals
 Aussichtspavillion und neues Eingangsgebäude

Seine privilegierte Lage in einem Südhang oberhalb eines breiten Flusses machte es immer schon zu einem außergewöhnlichen Ort. Die paar archäologischen Funde haben das bestätigt. Ob es aber jemals ein richtiger Siedlungsplatz für lange Zeit war, das darf wirklich bezweifelt werden. Vieles, was uns in "unseren" "Schulen" (heute heißt es, ganz umgekehrt: "da war mal eine Druidenschule"!) erzählt worden ist, ist einfach nicht "richtig", uns nur vorgeschwärmt, vorgeschwafelt, vorgezwungen worden. Und die haben alle nicht, wenig, oder halt erzählt, was "man" halt gewollt hatte. Die Geschichte sei das, was die "Sieger" uns Spätergekommenen von ihren Wohltaten erzählen würden. So hat nicht mancher kritischer Mensch geschrieben und gedacht, der bei "offiziellen" Verteilung der "Plätze" zu kurz gekommen ist.

Schon bei den Funden aus der Bronzezeit und dem Neolithikum fiel auf, daß "das keramische Fundgut insgesamt betrachtet überdurchschnittlich qualitätvolle und reich verzierte Gefäße aufweist, wie sie eher als Grabkeramik als in Siedlungen angetroffen werden". Als richtige Bestattungshöhle scheint sie auszuschließen zu sein, weil keinerlei menschliche Knochen gefunden wurden.
Die früheste schriftliche Erwähnung der Höhle in einem Brief vom 9. Dezember 1783 von Anton Nagel  an Frater Edmund bringt die Höhle gleich in einen höchst seltsamen Zusammenhang. Die bayerischen Herzöge seien von Regensburg her, der alten Herzogsstadt, zur stillen Einkehr dorthin geeilt: "Denn Westenrieder wird ihnen Sachen erzehlen, was in diesem Schulerloch vorging, wie sich die alten Herzöge darinnen vom Weltgethümel entfernten und sich für das Wohl des Staates einsam im Dunkln Hände und Herz und Augen zu Gott emporhuben." Hat da jemand Platos Politeia gelesen und die Geschichte von der Bildung der Herrscher in der
Idäischen Zeushöhle auf Kreta nach Bayern übertragen?

1791 hat erstmals der damalige bayerische Oberst und General-Straßen- und Wasserbaudirektor Adrian von Riedl die Höhle aufgesucht und bekam prompt auch gleich seinen Namen: "Riedlshöhle". Was dann passiert ist, darüber haben wir keine Aufzeichnungen, aber es war ja die Zeit, die heute gerne als "Romantik" bezeichnet wird, unter anderem. Napoleon verleibte ja auch dieses Gebiet seinem Reich ein, und ein "Ludwig I" war auf einmal ein richtiger "König von Bayern", nachdem von seinem Vorgänger rund 30.000 Bayern zu "Soldaten" Napoleons umgestempelt worden waren und auf den Schlachtfeldern ihr Leben verloren. Künstler hatten in diesem Zeitraum Zeit für Höhlenbesuche. Von dem Münchner Künstler Carl Schleich jun. stammt eine gestochene Innenansicht der Höhle im "Strom Atlas von Baiern", der von Adrian von Riedel im Jahre 1806 veröffentlicht wurde. Diese Ansicht wurde im 6. Band von Carl Bertuchs "Bilderbuch für Kinder" wieder veröffentlicht. Heinrich Adam machte davon nach 1808 eine Radierung, dessen Original noch heute im Kupferstichkabinett des Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg verwahrt wird.

In Flurls "Beschreibung der Gebirge von Bayern" aus dem Jahre 1792 befindet sich eine kurze Beschreibung der Höhle: "Eine fast eben so merkwürdige Höhle (wie die Breitenwinnerhöhle, A.d.V.) ist das Schulerloch bey Essing in Baier. Ganz nahe an dem Ufer der Altmühl hat dieselbe ihren Eingang, der anfangs ziemlich enge ist, und sich erst nach und nach erweitert. Wenn der dasigen Sage zu trauen, so soll sich selbe wohl eine Meile weit in das Gebirg hinein erstrecken; doch sind die dasigen Tropfsteine immer mehr graulichweiß und wechseln nur mit dunkleren schwärlichgrauen Lagen ab." (Flurl 563)

Noch so eine Merkwürdigkeit ergab sich in der Zeit nach 1825. Der Regierungsrat Anton von Schmauss hatte das Gut Schellneck erworben und damit auch die Höhle. Er ließ mit erheblichem Kostenaufwand zwischen 1826 und 1828 am Eingang zwei Pavilions errichten. Über dem Eingang ließ er mit Goldbuchstaben die Aufschrift anbringen: "Zum Tempel der Natur 1828", eine Statue der ägyptischen Göttin Isis und einige Zitate in lateinischer und deutscher Sprache, die auf Isis Bezug nehmen wie: "Mutter aller Wesen aus deinem Schoße stig Alles und Alles kehrt in selbem zurück". Außerdem wird der römische Geograph Pomponius lateinisch zitiert, der einen Bezug zu "keltischen Druiden" herstellt, die als die "Edelsten des Volkes" vorgestellt werden, die "heimlich und lange, je 20 Jahre, in einer Höhle oder in verborgenen Waldschluchten" dieser Vorstellung nach wohl dort herangezogen wurden. So wurde ein Bezug zwischen den Wort "Schulerloch" im Sinne einer Schule für Druiden eingesetzt (andere meinten, daß es in Wirklichkeit "Schullerloch" heißen müsse, wobei "Schuller" althochdeutsch für "Räuber und Diebsgesindel, grobe und treulose Menschen" stehe).

Heute ist wird die 420m lange Höhle in den kuppelförmigen Riffbildungen des vor 140 Millionen Jahren dort abgelagerten Jurakalks, 50 m über der heutigen Talsohle, als Schauhöhle genutzt.

Schauhöhlenbilder vom Ende der 60er Jahre und aus den 90ern:

 

 

Seit einigen Jahren geschieht dies in wachsendem Maße in einer neuen Form, dem Veranstaltungstourismus. Dazu ist sie sehr geeignet, weil sie inzwischen auch für Behinderte zugänglich ist. In der Höhle führt ein horizontaler Tunnelgang einige Meter abwärts bis in eine weite Halle, die heute aufgeschottert ist und sich bestens für unterschiedliche Nutzungen eignet. Was da alles geboten wird heute, das zeigt die Homepage der Höhle.

Am 15. September 2002 war ich zum zweiten Male bereits zu einer Musikperformance da, diesmal mit Wolfgang Saus und einem Kollegen, Didschai Oggi von der Gruppe "Naturzauber". Sie kamen gerade von einem großen Festival am Chiemsee eigens für dieses Konzert hierher. Da können wir alle, die Zuhörer beim Konzert sein durften, nur noch Danke sagen. Das Hauptthema war "Obertonsingen", das paßte besonders gut in eine Höhle, genauso gut wie etwa Didgeridoos, Maultrommeln, ein Gong und noch ein paar weitere afrikanische und indische Instrumente, deren Namen ich nicht kenne. Die Beiden sind hervorragende Musiker und machten die Konzertstunde zu einem schwer vergessbaren Erlebnis.

Der Konzertsaal hat gute akustische Eigenschaften und besonders etwas, was so selten heute geworden ist - Ruhe. Die Welt draußen ist nicht mehr vernehmbar, ist man mal ein bißchen weiter drinnen. Am Eingang kann man noch den allgegenwärtigen Verkehrslärm hören, die beschleunigenden Autos, die Motorräder, den Fluglärm. In der Erde kann das Ohr in die Stille lauschen, die unterbrochen wird vom Aufklatschen der Wassertropfen auf dem Höhlenboden. Einziger Nachteil ist die relative Kühle, aber wie sich zeigte, kommen die "Profis" unter den Besuchern einfach mit warmen Decken und wickeln sich darin ein. Dann läßt sich die Situation leichter ertragen. Zum Schluß zu wurde auch noch ein bißchen light-and-sound gemacht in einer Nische der Halle, dezent und unterhaltsam. Mißfallen haben mir die vielen Plastikstühle der Bestuhlung, aber vielleicht gibt es einfach nichts Besseres. Besonders schön war der Zugang zum Konzertsaal. Das Normallicht der Schauhöhlenbeleuchtung war weitgehend abgeschaltet, sondern man fand seinen Weg zwischen zwei Reihen von brennenden Teelichtern. Eine schöne Idee, die gut zur Örtlichkeit paßt.

Bevor man eingelassen wird, bekommt man erst mal draußen einige Instruktionen, z.B. die, daß man nur bis zum Konzertsaal gehen dürfe. Wer mal die ganze Höhle sehen wolle, der solle halt zu einer normalen Höhlenführung kommen. Weit hinter geht es trotzdem nicht mehr, aber es lohnt sich trotzdem. Dort hinten liegt nämlich das speläologische Schaustück, das runde Wasserbecken in einem Bodentropfstein, eine Form, die es nirgends wo anders auf dieser Welt gibt. Dann zweigt ein kurzes Gangstück noch nach links bis in einen hohen Raum ab. Geradeaus versperrt ein Gitter den Weiterweg. Dort setzt sich die Höhle in einem schmäler werdenden Gang fort, der auf der rechten Seite noch schöne Bärenschliffe aufweist.

Erstaunlich ist es schon, daß die Höhle nicht länger ist, und so hat man schon immer versucht, vermutete Fortsetzungen zu finden. In der Umgebung gibt es ja auch noch ein paar kleinere Höhlen, aber nirgends konnten bislang größere Gänge gefunden werden. Ausgeschlossen ist das aber nicht. Nur wo sind sie wirklich? 

Kurze Chronologie:

vor ca. 80000 Jahren Erste Spuren des Neandertalers in Form von 2000 Steinwerkzeugen
um 1700 v. Chr. Aufsuchen der Höhle durch Menschen der Bronzezeit, nachgewiesen durch viele Tonscherben und Schmuck
1782 Wiederentdeckung der Höhle durch einen Schacht in einer Wiese, Anfertigung einer Beschreibung der Höhle durch Edmund Schmid, einen Klosterbruder aus Weltenburg, 
1791 Erster Besuch der Höhle durch Adrian von Riedl
1792 Ältester bekannter gedruckter Hinweis in der "Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz" von Flurl
1796 Beschreibung der Höhle von Mathias Brunnwieser in einer "Sammlung naturhistorischer und physikalischer Aufsätze"
um 1800 "Als Begründer der wissenschaftlichen Höhlenvermessung muß bereits Bayerns berühmter Topograph Adrian v. Riedel gelten, der um die Wende des vergangenen Jahrhunderts im Schulerloch bei Kelheim die erste Handaufnahme einer Ostmarkhöhle ausführte." Cramer, Helmuth 19
1806 Älteste bildliche Darstellungen: 2 Stiche von Carl Schleich jun. in A.v.Riedl 
1807 Wiederveröffentlichung dieser Stiche in "Bertuchs Bilderbuch für Kinder"
um 1808 Radierung der Höhle von Heinrich Adam
1810 Aquarellierte Bleistiftzeichnung von Ludwig Neureuther
1815 (oder 1825?) Kauf von Schellneck und Oberau durch den Regierungsrat Anton von Schmauss, wozu auch das Schulerloch gehörte
1828 Freilegung des Doppelportals, Schaffung des heutigen, künstlichen Eingangs, Bau des Wohn- und Aussichtspavillons am Höhleneingang, Eröffnung als Schauhöhle
1852 Erwähnung in Schöppners "Sagenbuch der Bayerischen Lande" 
1855 Kauf der Höhle durch Wilhelm Fickentscher
ab ca. 1860 Beginn der Höhlenführungen 
9.9.1879 Besuch der Höhle durch Prinzregent Luitpold
1882 Kauf der Höhle durch die Familie Gruber
1885-1912 Höhlenführungen durch Balthasar Grosshauser, dem "Lochschuster"
1892 Kauf der Höhle durch die Familien Gruber
1901, 1907, 1908 Ausgrabungen in der Höhle durch Alexander Oberneder
Bergung von 2000 Keramikfragmenten und einem großen Mahlstein
Ab 1912 Führungen durch Resi Gruber mit Karbidlampen und bengalischem Licht
1914/1915 Ausgrabungen in der Höhle durch durch Birkner, Fraunholz, Schlosser und Wagner
Fund von 2600 Hornsteinstücken aus dem Mittelpaläolithikum
1937 Entdeckung einer Felsritzung im Kleinen Schulerloch durch zwei Kehlheimer
seit 1953 elektrische Beleuchtung der Höhle
seit 1973 Betreuung der Höhle durch die Familie Hermannn und Elisabeth Gruber
1980 Anfertigung des ersten vollständigen Höhlenplans durch Helmut Frank
1998 Beginn der Höhlenkonzerte
2016 Drehort für Szenen in der beliebten Fernsehserie: Um Himmels Willen http://schulerloch.de/um-himmels-willen/

Bilder aus der Höhle:

 

Erstaunlich viel Musik gibt es inzwischen, die im Schulerloch aufgezeichnet wurde bzw. sich darum drehen. 8 CDs waren es bereits zwischen 1998 und 2004 > http://www.caveinspiredmusic.com/rubriques/13_recordings_in_natural_caves/pdf/Germany.pdf


 

Bemerkenswerte Exponate im Höhlenmuseum:

FledermausFEINDE!

 

 

 

 


Aus Franz Kraus, Höhlenkunde, 1894

 


Literatur:

Bayerisches Landesamt für Vermessung und Geoinformation Die Vermessung Bayerns 450 Jahre Philipp Apians Große Karte, München 2013
Beck, Marcus Die Steinartefakte aus dem Großen Schulerloch (Grabung Birkner 1915). Zur Rekonstruktion von Inventaren sowie zur Frage der kulturellen und chronologischen Einordnung eines alt gegrabenen Fundmaterials auf der Basis archäologischer Methoden. (Online-Dissertation, PDF 17 MB)
Bertuch, C. Bilderbuch für Kinder, Bd. 6., Weimar 1807
Birkner, Ferdinand Die eiszeitliche Besiedlung des Schulerloches und des unteren Altmühltales. Abhandlungen der Königlich-Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Mathematisch-physikalische Klasse, Band XXVIII, 5. Abhandlung, München 1916
Cramer, Klaus Das Schulerloch im Altmühltal bei Kelheim, Mitteilungen des Verbandes Deutscher Höhlen- und Karstforscher e.V. 12, München 1966
Cramer, Helmuth 400 Jahre Höhlenforschung in der Bayerischen Ostmark, in: Gauverlag Bayerische Ostmark, 400 Jahre Höhlenforschung in der Bayerischen Ostmark, Bayreuth, ohne Jahresangabe (1935), S. 17
Flurl, M. Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz, München 1792
GRUBER, E.; GRUBER, H. Das Große Schulerloch - Die Tropfsteinhöhle im Altmühltal. Regensburg: Verlag M. Gstöttner 1984
Irtenkauf, W. Frater Edmund Schmid, Klosterbruder zu Weltenburg, Entdecker des Schulerlochs, zum 250. Geburtstag im Jahre 1983, Schriftenreihe der Weltenburger Akademie (Gruppe Geschichte) 3. 4, Weltenburg 1983
Flurl, Matthias Beschreibung der Gebirge von Baiern und der oberen Pfalz, München 1792
Gruber, Veronika Große Hufeisennase "Lonely Georgee" verbrachte mindestens den 30. Winter im Schulerloch, Mitt. Verb. dt. Höhlen- und Karstforscher, 64-2018, S. 41
Gümbel, C. W. von Geognostische Beschreibung der ostbayerischen Grenzgebirge, Gotha 1868
Haberle, K.K. Das Schuler-Loch oder die Riedls-Höhle in Baiern.- L.P.Funcke: Ausführlicher Text zu Tertuchs Bilderbuche für Kinder. Bd. 12. - Weimar 1809
Hofmann-Montanus, Petritsch, E.F. Die Welt ohne Licht. Regensburg 1952
ILLMANN, RENATE Das Große Schulerloch bei Oberau, Lage und Beschreibung. Das Große Schulerloch - Die Tropfsteinhöhle im Altmühltal, 1984
Joos, Roland Das Schulerloch im Altmühltal, in: Tagungsheft zur 28. Jahreshauptversammlung des Verbandes der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V., 1986, S. 77ff.
Küntzel, Karolin 50 sagenhafte Naturdenkmale in Bayern, Steffen Verlag, Berlin 2019
Mayer, F.X. Essing und das Schulerloch. - Verhandlungen des historischen Vereins für den Regenkreis 1, Regensburg 1832
Kaulich, Brigitte  Zur Geschichte des Großen Schulerlochs, in: Gruber, Das Große Schulerloch - Die Tropfsteinhöhle im Altmühltal. Regensburg 1984
Kraus, Franz Höhlenkunde, Wien 1894
Meyer, Schmidt-Kaler, Kaulich & Tischlinger Wanderung in der Erdgeschichte, Unteres Altmühltal und Weltenburger Enge, München 1994
Oberneder, A. Das Schullerloch, Altmühl-Bote, Kelheim 17.8. und 2.9.1913
Riedl, A. von Strom-Atlas von Baiern. Donau Strom, Inn, Isar, Lech, Loisach, Ammer-Fluß, Hydrographische Karte in 4 Blättern, München 1806

Rutte, Erwin

Zur Geologie des Schulerloches. Jubiläum 150 Jahre Tropfsteinhöhle Schulerloch. Festvortrag vom 22.April 1978 in Kehlheim. o. O., o. Dr., 1978, 4°, 13 S., Mit 4 Abb. u. 1 Tab.,
Schöppner, A. Sagenbuch der Bayerischen Lande Bd. 2, München 1852
Schrank, F.v.P. Mineralogische Beschreibung der Gegend von Kelheim. In: Sammlung naturhistorischer und physikalischer Aufsätze, hrsg. von Franz von Paula Schrank. - Nürnberg 1796
Seitz, Helmut Besuch in der Unterwelt: Im Tempel der Natur, Süddeutsche Zeitung 11. September 1991, S. 21
Timer, Peter Die Schauhöhle Schulerloch (H1), in: Karst und Höhle 2008-2010 Südliche Frankenalb - Region Altmühl- und Donautal, München 2010


Links:

http://www.schulerloch.de/

Felsritzzeichnung bei Essing im Altmühltal

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bertuch1807bd6/0304?sid=7c14690dea17203a167383d247a2f3de Bertuch / Kinderbuch Band 6 1807

Musik im Schulerloch: http://www.caveinspiredmusic.com/rubriques/13_recordings_in_natural_caves/pdf/Germany.pdf

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