Franz Lindenmayr / Mensch und Höhle

Landschaft und Höhlen im Gunung Mulu National Park, Borneo, Malaysia


GOOGLE-Earth Bild vom Gebiet


"Mid weiche Knia had no kana die Weld nei enddeckt." STS-Song "Sie wissen all's besser"


Clearwater Cave

Deer Cave

Lagangs Cave

Lang's Cave

Racer Cave

Camp 5 in der Melinauschlucht


Im Norden von Sarawak auf der Insel Borneo ragt der Mount Mulu, ein Sandsteinberg, 2.376 m in die Höhe. Ein Großteil des Bergmassivs, zu dem er gehört, besteht aus Sandstein und aus Schiefer. Vorgelagert ist aber auch ein großes Kalksteingebiet, das seinen höchsten Punkt im Mount Api hat (1.682 m), dem höchsten Kalksteinberg zwischen Nordthailand und Neuguinea. Dieses Gebiet, die Mulu Range, ist extrem verkarstet und wird von mehreren Flüssen in Schluchten durchquert, die bis zu 900 m tief sind. 

Im Jahr 1858 machte Spenser St. John, der damalige Generalkonsul, in seinem Buch "Life in the Forsts of the Far East, erschienen 1862), erste Beobachtungen, daß es am Fuße des Mulu Höhlen geben würde. Sein Versuch, den Gipfel zu erreichen, scheiterte wegen der schier unmöglichen Bedingungen, bestehend nicht zuletzt aus dichtestem tropischen Dschungel und scharfem Felsgestein. 1932 wurde der Mount Mulu erstmals im Rahmen einer Oxford University Expedition von Edward Shackleton erstmals bestiegen. 

1961 fand der Geologe G. E. Wilford, unterwegs im Auftrag der Malaysian Geological Survey, am Rande des noch immer nur äußerst schwer zugänglichen Gebietes die Eingänge zur Deer Cave und der Cave of the Winds und nahm eine erste Vermessung in ihnen vor. Im Zusammenhang mit der geplanten Unterschutzstellung als Naturpark initiierte man 1977/78 unter Förderung durch die Royal Geographical Society eine erste große wissenschaftliche Expedition in das Gebiet. Die Ergebnisse waren überwältigend und heute ist das Gebiet Nationalpark und als UNESCO World Heritage Site mit einer Größe von 52.864 ha Fläche anerkannt. Die Gesamtlänge der vermessenen Höhlenstrecken beträgt 325 km++++. 

Seither finden große Höhlenexpeditionen statt, heute meist im 2-Jahres-Rhythmus, die weiterhin für erstaunlichste Entdeckungen sorgen. Auch im April 2017 ist dort eine englische Expedition dort zu finden.

Die namhaftesten Höhlen sind:

- Clearwater Cave (215 km lang, momentan die achtlängste Höhle der Erde), incl. Cave of the Winds
- Deer Cave (4,1 km lang, maximale Breite 168,7 m, Deckenhöhen um die 120 m, höchste Deckenhöhe in der Antler Passage 226 m, Breite des Eingangs 146 m, ein Deckenloch, das bisher von niemandem "bezwungen" worden ist, hat eine Höhe von 305 m, der Deer Cave Aven)
- Gua Nasib Bagus mit der Sarawak Chamber (700 m lang, 396 m breit, 70 m hoch).

Daneben gibt es noch eine große Anzahl weiterer sehr bedeutender Höhlen, die teilweise für Touristen erschlossen sind, teilweise aber auch nicht.

- Lagang Cave (1,5 km lang), auch als "Fast Lane" angeboten
- Racer Cave (einige Schlangen)
- Langs Cave

- Benarat-Moon-Cobweb-System (50,5 m)
- Terikan System (32,5 km)
- und so weiter

Inzwischen ist man auch so weit, Touristen in die Gegend zu bekommen und so für eine Einkommensquelle für viele zu sorgen. Inzwischen kann man vom heimischen Computer eine Reise in diese weit entfernte Weltgegend buchen, taggenau und exakt wissend, wieviel man dafür zu bezahlen hat. Erreichbar ist die Gegend nur mit dem Boot von Long Terawan oder mit dem Flugzeug, regelmäßig in Miri oder Kota Kinabalu in Richtung Mulu-Flughafen startend - sofern es das Wetter zuläßt.


Ich wollte mich diesem modernen "Abenteuer" einmal aussetzen. Mitfahrer/-flieger zu finden, das versuchte ich seit langem. Einige hatten auch schon Interesse bekundet, aber bei keinem wurde es wirklich spruchreif. A thing of the past. 

Aber die Lebenszeit läuft täglich immer mehr dem Ende entgegen..... Und da war vor kurzem Carsten Peter bei mir zu Besuch zu einem Bilderabend, diesmal über die Laosexpedition 2017 ins Gebiet des Pha Soung. Er erzählte, daß er in der nächsten Woche nach Mulu fliegen würde als Teil der englischen Expedition, die alle 2 Jahre dorthin sich aufmacht. Der Entschluß war schnell gefaßt. Da fliege ich hin, gleich, solange ich noch lebe. Es kann so schnell vorbei sein.

Mit Hilfe von SKYSCANNER habe ich versucht, einen bezahlbaren Flug zu bekommen. Leider funktioniert dieses früher ausgezeichnete System auch nicht mehr so gut wie früher. Vollkommen schräge Angebote wurden so lange gezeigt, bis man an Anfrager genervt war, und mehrmalige Übernachtflüge mit endlosen Zwischenaufenthalten auf inhaltsleeren Leerhubs, z.B. in OMAN, akzeptierte. Und Verbindungen mit Anschlußflügen, die gar nicht funktionieren können, weil die Gesamtlage dazu gar nicht paßt. 60 Minuten vor dem Abflug muß man sich angemeldet haben, obwohl man noch weil daovn, auch bei dem bestem Willen, an diesem Ort noch gar nicht sein kann. Glücklicherweise gibt es menschliche "Engel", die da dann bürokratische Hütden einfach überspringen und binnen Sekunden "Abgründe" überspringen können.

Jetzt ging  es am Donnerstagabend, den 30. März 2017 los. Es gins los über Muskat nach Kuala Lumpur und dann nach Miri (dazwischen lagen leider schon wieder 14 Stunden Aufenthalt auf einem Flughafen!). Keine 80 Minuten später sollte mich bereits ein Flugzeug der Malaysian Air bis nach Mulu bringen. Eigentlich möglich.

Gesten - heute - jetzt....die "Zeit" verschwimmt....

Ich habe es tatsächlich geschafft und mein Hauptziel erreicht: nämlich gesund wieder heimzukehren. Aber es ist einiges passiert, das ich niemandem wünsche, daß es ihm passiere. In Kuala Lumpur blieb mein Gepäck zurück, weil ich vor der Entscheidung stand, mit Gepäck und keinen Flug incl. Anschlußflug, oder einfach ohne Gepäck weiter und darauf hoffen, daß man es mir schon nachschicken würde. So kam ich wenigstens plangemäß in Mulu an, hatte aber für 1 Woche nur das dabei, was an mir klebte bzw. hing, 1 Hemd,   1 Hose, 1 Paar Schuhe usw.., und was in meinem Rucksack als Handgepäck war. Da war keine Zahnbürste und Zahnpasta drin z.B., so daß ich die mir erst wieder erwerben mußte. Daß da kein angenehmer und angemessener Aufenthalt möglich war, versteht sich von selbst. Nach einer Woche brachte mir mein neuer Hauswirt auf einmal meine rote HAUSER-Reisetasche auf seinem Mofa, ich konnte es kaum glauben.

Der zweite Hammer war, daß meine Geldversorgung mit malayischem Geld nicht klappte. Ich hatte mich darauf verlassen, daß ich mit meiner Postbank-VISA-Kreditkarte Geld von jedem ATM abheben könnte. Da versuchte ich dann auch in Miri am Flughafen, mehrmals und nie mit Erfolg. Immer nur "rejected" stand da. Fast am Ende der Welt sein und das ohne Geld. Keine verlockende Aussicht. Glücklicherweise hatte ich noch 600 Euro als Bargeld mit dabei, aber die umzuwechseln war ein Spießrutenlauf. Im Flughafen hätte man allenfalls Dollars gewechselt, von EUROs schienen sie noch nie gehört zu haben. Schließlich half mir ein junger Taxifahrer weiter, der mir zu einem für ihn sehr günstigen Kurs wenigstens ca. 40 Euros in Ringit einwechselte. Wenigstens eine Suppe konnte ich mir nun kaufen.

Borneo empfing mich erwartungsgemäß mit warmem Regen, so daß ich schon ziemlich eingeweicht schließlich im Zentrum des Nationalparks in Mulu ankam. Vom Flughafen sind es gut 1 km zu Fuß auf der Straße zu gehen. Viel ist da nicht los, denn es gibt vielleicht 20 Autos für das ca. 3 km lange Straßensystem. Es gibt keine Landverbindung nach draußen. Alles, was man hier vorfindet, das kam entweder mit dem Flugzeug herein oder wurde auf Flußschiffen herangeschafft. Den Kilometer mußte ich nicht einmal gehen, weil ein freundlicher junger Mann auf einem Mofa mich einlud, doch auf dem Sozius Platz zu nehmen und mit ihm zum Nationalparkeingang zu fahren.

Es war wenig los, als ich im Nationalpark ankam. Jeder Besucher muß zuerst einmal einen 5-day-pass erwerben, gestaffelt nach Preisen für Einheimische und für Fremde. 30 Ringit kostet der Spaß für uns. Ich buchte mich auch gleich in das Hostel ein, wo ich 5 Tage übernachtet habe. Wer mehr Komfort will, der kann auch das haben, wer eher auf den Preis schaut, der ist gut beraten, sich in den Guesthauses am Weg zum Nationalpark umzusehen. Ich habe das später gemacht und bin im bestens gefahren damit.

Für die Versorgung mit Essen ist im Mulu-Nationalpark sehr gut gesorgt. Das Mulu Cafe bietet vom Frühstück bis zum Dinner unterschiedlichste Gerichte, die alle schmackhaft und in angemessenem Zeitrahmen zu haben sind. Einen Wermutstropfen gibt es. Ein "Tiger", eine Büchse Bier mit dieser Marke, kostet dort 12 Ringits, ein Rekordpreis, wenn man einmal absieht, was dafür im Marriots verlangt wird (30 Ringits). Im Lokal vor dem Nationalpark gibts das gleiche Produkt schon für 8 und noch ein wenig weiter zurück gar für 7 Ringits. Konsumiert wird trotzdem.

Hat man einmal die ärgesten Lebensnotwenigkeiten geregelt, kann man sich überlegen, was man denn nun alles unternehmen will. Das Angebot ist groß, aber endlich. 

Wer sich nicht für die Höhlen interessiert, muß hier nicht leer ausgehen. Für ihn gibt es ein großes Angebot an Spazierwegen auf Holzstegen, die durch den ansonsten undurchdringlichen Urwald führen. Von dort zweigen dann weitere Wege zu Attraktionen wie einem Baumwipfelpfad, einem Botanic Trail und dem Paku Wasserfall ab. Beliebt ist auch der abendliche Ausflug in Richtung Deer Cave, um den Ausflug der Fledermäuse zu erleben.

Der Schwerpunkt eines Besuchs in Mulu liegt natürlich auf den Höhlen: Deer Cave und Clearwater Cave gehören zu den bedeutendsten Höhlen der Erde. Daneben werden auch noch andere Höhlen angeboten, die man aber nicht unbedingt besucht haben muß bzw. automatisch verbunden sind mit dem Besuch anderer Höhlen: Wind Cave, Lang's Cave, Lagang Cave, Racer Cave. Außerdem werden noch zumindest auf dem Papier Höhlentouren angeboten, die Erfahrung voraussetzen und nur gelegentlich angeboten werden, wenn genügend Personen sich beteiligen. Wind Cave - Clearwater Cave Durchstieg, Nasib Bangus Cave. Besonders lohnend habe ich die Clearwater Revival Tour empfunden, die recht sportlich ist und Außergewöhnliches bietet.

An Trekkingtouren gibt es ein paar Möglichkeiten, die allerdings durch die sehr bürokratische Handhabung äußerst eingeschränkt ist. Am Besten laufen die Touren zu den Pinnacles, die schon sehr routiniert abgewickelt werden und bislang noch kaum Opfer gefordert haben. Für Spezialisten ist der Headhunter's Trail, der ebenfalls beim Camp 5 ansetzt und entlang des Mount Benarat auf den Spuren der alten Kopfjäger verläuft. Früher gab es auch die Möglichkeit, den Gunung Mulu Summit zu erklimmen, bzw. wenigstens Teile des Pfades zu begehen. Heute (2017) wird das leider den Besuchern verwehrt, über den Paku-Wasserfall weiter alleine hinauszugehen. Als Begründung wird ein Vorfall mit einem australischen Trekker herangezogen, der am Ende doch wieder gerettet werden konnte.

Leider macht der Nationalpark den Eindruck von Überregulierung. Sicherlich ist es wichtig, wenn viele Besucher kommen, sie so durch die Urnatur zu schleusen, daß sie möglichst wenig zerstören können. Das gelingt mit dAuchen Holzstegen in ganz guter Weise, die einfach dazu führen, daß die Auswirkungen links und rechts des Wegs minimiert werden. Aber auch das ist ein künstlicher Eingriff des Menschen ins Naturgeschehen und verhindert ursprüngliche Direktkontakte mit unserem Heimatplaneten. Für einen kurzen Abschnitt hat man auf diese Künstlichkeit verzichtet. Vom Pakuwasserfall in Richtung Lagang Cave und den Melinau gibt es tatsächlich noch Strecken, die führen einfach so durch den Urwald. Da hat man alles in ursprünglichster Form: Schlamm, Dreck, trübe Tümpel, rutschige Wurzeln, glatte Felsen - alles Dinge, die äußerste Aufmerksamkeit vom Besucher fordern, will es da heil wieder herauskommen. Auch das ist Mulu und nicht nur das blankgeputzte, ausgeholzte, abends auch noch beleuchtete Stückerl Erde, in das wir da gelassen werden.
Ein weiterer kritischer Punkt, der vielen sicherlich gar nicht auffällt, die das Verbot mit einem Stativ in den Höhlen zu photographieren. Offiziell gibt man als Grund an, daß, ähnlich wie bei Schirmen und Gehstöcken, die auch in den Höhlen verboten sind, die Gefahr besteht, daß sie dazu benutzt werden könnten, Tropfstein zu beschädigen. Mit einem Seitenhieb wird auf die vielen Chinesen verwiesen, die das besonders gerne machen würden, wo wohl auch stimmt. Was vielleicht auf den ersten Blick als tragfähiges Argument erscheinen mag, ist es aber nicht. Wenn ich einen Tropfstein zerstören will, brauche ich keinen langen Gegenstand. Ich kann sehr vieles dazu nehmen, z.B einen anderen Stein. Will man auch die Steine in der Höhle verbieten, um dieser Gefahr zu begegnen?

 


Beim Anflug
> Viel mehr Autos gibt es in Mulu gar nicht! Vor dem Flughafen
Am Eingang in den Nationalpark
< Im Empfangsraum

> Ein Ziel

Im Museum
Natur im Park
Eingang Stonehorse Cave

Eine Besonderheit hatte meine Besuch in Mulu: Ich war nicht der einzige Höhlenforscher dort, sondern es gab noch viele andere gleichzeitig dort. Es sollen 27 gewesen sein. Nach 2 Jahren Pause hatte Andy Eavis wieder eine Expedition organisiert und die notwendigen Erlaubnisse dafür eingeholt. Die allermeisten Forscher waren Engländer, aber ich habe dann noch mitbekommen, daß auch noch ein Belgier dazukam und außerdem war auch Carsten Peter als Expeditionsphotograph mit dabei, ein Fast-Münchner. 

Mit mir konnte man nicht so recht etwas anfangen, da ich nicht als offizieller Teilnehmer gemeldet war. Die hatten alle eine entsprechende Kennzeichnung um den Hals hängen und durften "alles". Mir kam der Status des Touristen zu, immerhin mit der Konzession, daß ich die anderen Höhlen des Gebietes besuchen dürfte, wenn es Führer dabei war. Und dieser Führungen sollten kostenfrei für mich sein. Da habe ich mir ein paar Ringits gespart, aber leider kam ich dann doch nicht in die Höhlen, die ich eigentlich auch sehen wollte - und zwar unter solchen Bedingungen, daß man auch gute Höhlenphotographie hätte praktizieren können, z.B. unter Verwendung eines Stativs. Was so simpel klingt, war es aber nicht. Die Ideen lagen ja auch dem Tisch - z.B. in die Deer Cave am Vormittag zu gehen oder in die Clearwater am Nachmittag. Dann finden dort nämlich keine Führungen statt und keiner sieht es, wenn man sein ganzes Photozeug hervorkramt. Immerhin hatten wir schöne Stunden zusammen, meistens beim Frühstück und dem Dinner, wo sich dann alle versammelten, die gerade im Basiscamp waren. Drei große Gruppen gab es: die ganz verwegenen und ehrgeizigen erkundeten das nur äußerst schwierig zugängliche "Hidden Valley", das mit Helikopterhilfe schließlich doch erreicht wurde, eine andere Gruppe forschte in den höchsten Teilen der Clearwater Cave durch einen neuen Eingang, der aber auch nur schwierigst erreichbar war, und ein Team, das, ziemlich leicht erreichbar vom Research Center aus, nach Verbindungen suchte zwischen lange schon bekannten Höhlen, 

< Im Cafe Mulu

> Das Aktionszentrum
im Research Center

 

 


Empfehlenswerte Unterkunft:

D`Cave Mulu Hostel - https://muluhostel.com/

Dina und Robert sind sehr zuvorkommende Gastgeber. Man kann alle Höhlen- und Bergtouren auch bei Robert buchen, wo man gelegentlich noch einen Platz erhält, wenn die Mulu-Hauptverwaltung schon erklärt hat, man sei "voll". Dina versucht es bei praktisch jedem: Abends mit ihr eine Runde Karaoke zu singen und so die Besucher aus ihrer Sitzhaltung zu locken. Ein großer Spaß. Und das zu einem Preis, der weit unterhalb von dem liegt, der bei den offiziellen Stellen verlangt wird.

Ich habe mich sehr wohl dort gefühlt und würde gerne wieder dorthin zuürckkehren. Alleine, es gibt so viele andere Orte auf dieser Erde, die ich in meinem kurzen Leben auch noch erleben möchte....

 


Literatur:

Bosted, Peter Gunung Buda '95, The International Caver (15) 1995, S. 19ff.
Brook, D., Waltham, A.C. The Underworld of Mulu, part 1, Caving International Magazine No. 1, October 1978, p 3ff.
Brook, D., Waltham, A.C. The Underworld of Mulu, part 2, Caving International Magazine No. 2, January 1979, p 3ff.
Brook, Dave, Lyon, Ben Sarawak '84, Caves & Caving August 1984, p 22ff
Brook, Dav, Waltham, A.C. Caves of Mulu
Crochet, Philippe Parc de Gunung National Park (Bornéo, Malaysia), Spéléo Magazine n° 96, p 34-37
Eavis, Andy, Willis, Dick, Dodd, Lindsay Cathy-Pacific Airways MULU 80, Caving International Magazine No. 12, July 1981, p 18ff
Fogg, Pam Mulu Expedition '88, Caves & Caving 44, 1989, p 8ff.
Gilli, Eric, Schejbal, Remy Sarawak: la plus grande salle du monde, Speleo n° 29, 1998, S. 8
Meredith, Mike, Woolridge, Jerry, Lyon, Ben Giant Caves of Borneo, Tropical Press, Kuala Lumpur, 
Spath, Stefan Ausgeburten der Hölle, Süddeutsche Zeitung, 17. April 2008, Nr. 90, Seite 41
Wilford, G.E. The Geology of Sarawak and Sabah Caves, Geological Survey, Borneo Region, Malaysia, 1964
Willis, Dick Mulu '89, Caves & Caving 48, p 2ff

 

Links:

http://www.mulupark.com/

http://www.mulunationalpark.com/

https://my-road.de/mulu-nationalpark-borneo/

http://www.geo.fr/photos/reportages-geo/borneo-d-une-grotte-a-l-autre-160674

http://www.nationalgeographic.fr/4329-borneo-speleologues-scientifiques-grotte-borneo-sarawak-malaisie/

Mulu Caves Project


MULU PARK - Reservation


Privatreise - Mulu Caves und Pinnacles

http://whc.unesco.org/en/list/1013

http://www.cavesofmalaysia.com/

https://ojs.zrc-sazu.si/carsologica/article/viewFile/634/588

http://www.marriott.de/hotels/travel/myymu-mulu-marriott-resort-and-spa/

Landschaft und Höhlen auf Borneo, Malaysia

Links Videos:

http://whc.unesco.org/en/list/1013/video

https://www.youtube.com/watch?v=k9_XMVptxCs

https://www.youtube.com/watch?v=7-rxMLx_Qls

https://www.youtube.com/watch?v=7hncIK54RLk

https://www.youtube.com/watch?v=NWL1sv_Ucio / Trekking to Sarawak Chamber

https://www.youtube.com/watch?v=3gIQecivR4A Sid Perou Hollow Mountain of Mulu

https://www.youtube.com/watch?v=rIwAZztpHbE Wind Cave and Clearwater Cave

 

 


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